[Intro]

[Verse]
Die Mieten steigen, ein stummer Schrei
Pflegeheime voller Leid, keiner bleibt
Die Brücken bröckeln, die Straßen reißen
Ein Volk zerteilt, wohin soll die Reise?
Der Strom wird teuer, die Wärme schwindet
Digitaler Wahnsinn, der uns alle bindet
Politikverdrossenheit, ein stummer Chor
Die Hoffnung stirbt leis', steht vor der Tür

[Pre-Chorus]
Die Stadt atmet schwer, Beton und Glas
Ein Riss im Fundament, ein steter Hass
Wir stehen hier, im Sturm der Zeit
Mit leeren Händen, doch voller Streit

[Chorus]
Das ist kein Märchen, kein leichtes Ende
Nur Asphalt und Hoffnung, Hände an Hände
Der Schmerz ist echt, die Narben tief
Doch in uns brennt noch ein letzter Brief
An die Würde, an den Zusammenhalt
Wir kämpfen weiter, in dieser kalten Stadt

[Verse]
Gesichter fremd auf jedem Bahnsteig
Ein neues Leben, ein neuer Kampf steigt
Die Ungleichheit frisst, ein hungriges Tier
Teilt uns in Klassen, weg von hier
Die Bildschirme flackern, die Wahrheit verblasst
Ein Labyrinth aus Daten, das uns erfasst
Die Müdigkeit siegt, die Energie schwindet
Wenn jeder nur an sich denkt, wer dann gewinnt?

[Pre-Chorus]
Die Stadt atmet schwer, Beton und Glas
Ein Riss im Fundament, ein steter Hass
Wir stehen hier, im Sturm der Zeit
Mit leeren Händen, doch voller Streit

[Chorus]
Das ist kein Märchen, kein leichtes Ende
Nur Asphalt und Hoffnung, Hände an Hände
Der Schmerz ist echt, die Narben tief
Doch in uns brennt noch ein letzter Brief
An die Würde, an den Zusammenhalt
Wir kämpfen weiter, in dieser kalten Stadt

[Bridge]
Ein tiefes Piano, die Streicher weinen
Die Drums schlagen hart, lassen uns nicht scheinen
Als wär's vorbei, als wär's getan
Der 808-Bass, ein tiefer Plan
Um uns zu wecken, aus dem tiefen Schlaf
Die Flächen schweben, ein letzter Graf
Der uns die Botschaft trägt, durch Nacht und Grau
Bleib stark, bleib wach, sei schlau

[Verse]
Die Angst sitzt tief, der Zweifel nagt
Doch ein Funke glüht, der niemals sagt
